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Remember, remember… – Das war der November

Da ist er hin, der November, der Geburtstagsmonat.

Kaum hatte er begonnen, liegt er nun schon wieder hinter uns. Aus meiner ganz persönlichen Läufer-Perspektive war es ein eher durchwachsener Monat.

141 Laufkilometer in (nur) zehn Laufeinheiten und sage und schreibe 15 Kilometer auf dem Rad stehen zu Buche. Vier Trainingseinheiten musste ich aufgrund einer Erkältung sausen lassen.

Natürlich habe ich in den letzten Wochen auch etwas dazugelernt, z.B. eine (für mich) neue Fahrtspiel-Variante.

Es darf aber noch etwas besser werden in den nächsten Wochen und Monaten. Erkältungen und Verletzungen mögen sich bitte von mir fernhalten und ich von ihnen.
Ich bin gleichwohl optimistisch, dass ich die nötige Form bis zum Marathon erreichen werde. Ich verliere mein Ziel also nicht aus den Augen.

Aber zurück zum Fahrradfahren. Ich habe mir bereits im September ein Cyclocross-Fahrrad gekauft und seit letzter Woche (und dank der Amazon-Cyber-Black-Friday-Monday-whatever-Aktion) nun auch einen Rad-Computer.

Ich persönlich muss bei dem Begriff „Rad-Computer“ immer an diese daumennagel-großen LCD-Display am Lenker denken, die nicht mehr als die „gefühlte“ momentane Geschwindigkeit anzeigen.

Zumindest war das vor 15 oder 20 Jahren so. Nun Polar (und Garmin und alle anderen) haben diese Produkte ein klein wenig weiterentwickelt.

Und ich bin nun im Besitz eines wahren Alleskönners am Fahrradlenker, dem Polar V650.

Das ist im Grunde genommen das Pendant zu meiner Sportuhr (V800) für Radfahrer. GPS spielt bei dem Gerät die entscheidende Rolle. (Karten-)Navigation, Geschwindigkeitsmessung und Fahrtenaufzeichnung sind die Stichworte dazu. In Verbindung mit dem integrierten Barometer werden Auf- und Abstiege (sogar im flachen Hannover) gemessen. Und mit den passenden Sensoren kann z.B. auch die Trittfrequenz gemessen werden.

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Ich bin gespannt, wie meine weiteren Erfahrungen mit dem Gerät aussehen und werde berichten. In jedem Fall motiviert mich das Ganze neben dem Laufen zu ein wenig mehr Ausgleichstraining – in der Hoffnung von Verletzungen in der Wettkampfvorbereitung verschont zu bleiben.

In diesem Sinne: auf in den letzten Monat des Jahres!

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